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Bereits seit längerer Zeit beklagen Beamte immer wieder, daß sie im Vergleich zu Leuten aus der Wirtschaft benachteiligt seien.

Ihnen stünden in ihren Ämtern nicht die selben Verdienstmöglichkeiten offen, und durch die allgegenwärtige Pragmatisierung ist ein Umstieg in eine andere Position zusätzlich erschwert.

Diesen Umstand haben auch die gewerkschaftlichen Interessensvertretungen erkannt und sind bereits angetreten, diesen üblen Zuständen raschestmöglich ein Ende zu bereiten.

Mit Hilfe einer SWOT genannten Stärken Schwächen Analyse versucht man nun, der Bedeutung der Pragmatisierung im „Heute“ auf die Spur zu kommen.

Aufgrund durchgesickerter Zwischenergebnisse scheint man sich bereits ziemlich sicher, wie die nächsten Schritte im Arbeitskampf aussehen werden.

Mit Plakataktionen und unter Androhung von Sitzstreiks will man die breite Öffentlichkeit von den Zuständen informieren, die sich durch die viel zu lange mitgeschleppte Pragmatisierung ergeben haben.

Sollte dies alles nichts nützen, stellt man unverblümt die Rute der Arbeitsniederlegung ins Fenster.

Überrascht von derartigen Tönen, hat sich auch auf Regierungsseite ein Team etabliert, um sich mit diesem Thema neuerlich zu beschäftigen.

Die Regierungsseite untersucht vor allem, welche Zusatzbelastungen dadurch für das Budget entstehen würden.

Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wurde aber bekannt, daß teilweise sogar Einsparungseffekte zum tragen kommen könnten, wenn man das Konzept intelligent umsetzt.

So gesehen würde sich zum ersten mal eine Lösung abzeichnen, bei der es Gewinner auf beiden Seiten gibt.

Durch solch interessante Zwischenergebnisse aufgerüttelt, hat sich sogar der Kanzler persönlich eingeschaltet. Manche vermuten bereits, er werde diese Sache zur Chefsache erklären.

Sollte es in dieser Tonart weitergehen, kann angenommen werden, daß die Beamten diesmal mit ihren Forderungen durchkommen werden.

Sollte nun die Pragmatisierung tatsächlich fallen, stünden den Beamten schlagartig alle Möglichkeiten offen, an besser dotierte Jobs in der Wirtschaft heranzukommen.

Für das ohnehin zum bersten angespannte Staatsbudget hätte das sofortige Entlastungspotentiale zur Folge.

Also eine echte Win Win Situation. Aber Vorsicht, vielleicht hat die Sache ja doch noch einen Haken mit dem niemand gerechnet hat.

Sollten aber im Zuge der weiteren Untersuchungen keine massiven Hindernisse mehr gefunden werden, würde das endlich bedeuten, daß dem Heer der hochqualifizierten Spezialisten in unseren Ämtern eine adäquate Möglichkeit geboten wird, das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, um sich endlich im privatwirtschaftlichen Bereich entfalten zu können.

Na bitte, was will man mehr?

Letztes Update: September 2005- schicken Sie mir eine email
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